28.09.2011:
Heute wurde vom Elektiker der Zählerschrank im Keller gesetzt. Zudem wurden schon mal 3 Steckdosen angeschlossen, so dass nun im Haus Strom nutzbar ist. Der Baustromkasten wurde auch schon abgeholt.
Wie wir von unserem Nachbarn erfahren mußten, war einigen unserer Handwerker der Weg vom Baustromkasten zum Haus zu weit bzw. die Handwerker hatten kein ausreichend langes Kabel dabei, so dass unser Nachbar desöfteren um Baustrom für unsere Baustelle gebeten wurde.
Wir als Bauherrn finden so etwas schlicht peinlich, denn wenn schonmal ein Baustromkasten da ist, für den wir als Bauherren auch noch Geld an die Baufirma zahlen, dann sollte dieser auch nutzbar sein.
Aber zurück zum Zählerschrank:
Von verschiedenen Handwerkern und Fachleuten wurden wir gefragt, ob wir nicht noch einen größeren Zählerkasten und einen älteren Stromzähler hätten bekommen können. Wenn man unseren Zählerkasten betrachtet, könnte man glatt meinen dass dieser zu keiner Doppelhaushälfte sondern zu einem Mehrfamilienhaus gehört.
Leider haben wir auch keinen, wie man im Jahr 2011 vielleicht erwarten und üblicherweise einbauen könnte, modernen elektrische Stromzähler erhalten, sondern einen alten herkömmlichen Drehstromzähler (ohne Frage: der alte Drehstromzähler funktioniert sicherlich genauso gut wie ein digitaler),
Der Grund weshalb unsere Baufirma sich für den Einbau der älteren, kostengünstigeren Technik entschieden hat, war sicher ausschließlich der Kostenaspekt.
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